Wärmepumpen sind moderne Geräte zur Gebäudebeheizung und Brauchwassererwärmung. Der Hauptvorteil von Wärmepumpen besteht darin, dass sie eine ökologische und komfortable Alternative zu herkömmlichen Heizanlagen mit fossilen Brennstoffen darstellen. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass eine Wärmepumpe keine große Stellfläche benötigt und weder Schmutz noch Staub erzeugt, wie dies bei Kohleöfen der Fall ist.Die Temperaturregelung kann auch aus der Ferne, über das Internet oder durch die Anzeige von Anweisungen auf dem Display des Geräts erfolgen. Wärmepumpen sind nahezu wartungsfrei, effizient und sehr einfach zu bedienen. Sie können auch ein Element moderner, intelligenter Gebäude sein, sog. “Smart Home”.
Als Bioenergieunternehmen verfügen wir über die erforderliche Akkreditierung zum Verkauf und zur Installation von Panasonic-Wärmepumpen. Die erworbene Akkreditierung bestätigt den Erwerb wesentlicher Kenntnisse im Bereich Hydraulik und Elektrizität, die für die ordnungsgemäße Installation und den Anschluss einer Wärmepumpe erforderlich sind. Ein weiterer wichtiger Punkt im Akkreditierungsprozess ist die Schulung der Mitarbeiter zur optimalen Auswahl einer Wärmepumpe. Es ist zu bedenken, dass die Auswahl der Leistung eines Heizgeräts ein komplexer Prozess ist und viele Fragen zur Energieeffizienz eines bestimmten Gebäudes beantworten muss.
Die optimale Auswahl einer Wärmepumpe und deren fachgerechte Installation durch das Bio-Energy-Team bedeutet nicht nur die Gewissheit, den gewünschten Wärmekomfort im Gebäude zu erreichen, sondern auch einen langen und störungsfreien Betrieb, ohne dass es zu einem Zyklus des Wärmepumpenkompressors kommt.Darüber hinaus möchten wir erwähnen, dass Kunden, die sich für das Bio-Energie-Angebot entscheiden, dank unserer jährlich erneuerten Akkreditierung eine verlängerte Garantie auf ihre Panasonic-Wärmepumpe haben.
Der Betrieb von Wärmepumpen gliedert sich in drei Phasen – Aufnahme der Wärmeenergie, deren Verdichtung und Übertragung der erzeugten Wärme an das Heizsystem. Bei Split-Wärmepumpen zirkuliert zwischen Außen- und Innengerät ein Gas, welches die aufgenommene Wärme aus der Umgebung abgibt und zum Wärmetauscher transportiert. Anschließend wird im Wärmetauscher – dem Verdampfer – die Energie aus dem ersten Kreislauf auf das Kältemittel übertragen. Als Folge dieses Prozesses verdampft das Kältemittel. Der Dampf wird durch den Kompressor gesaugt, wodurch die Temperatur des Kühlmittels steigt. Im Kondensator durchläuft das heiße Kältemittel einen Kondensationsprozess, bei dem es Wärme freisetzt. Anschließend gelangt das Kältemittel in das Expansionsventil, wo es nach der Druckabsenkung seinen Zustand vom gasförmigen in den flüssigen Zustand ändert. Bei Wärmepumpenheizungen übernimmt das Wasser die Wärme vom Kondensator und leitet sie an das Verteilsystem weiter, zu dem beispielsweise eine Fußbodenheizung gehören kann.
Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, abhängig von der Wärmeenergiequelle, z. B.:
Luftwärmepumpen (ASHP) gewinnen Wärme aus der Außenluft. Es gibt Luft-Luft- und Luft-Wasser-Wärmepumpen, beide beziehen die Wärmeenergie jedoch von außen.
Erdwärmepumpen (GSHP) gibt es in den Ausführungen Boden-Luft, Erdreich-Luft, Gesteins-Luft und Wasser-Luft.
Erdwärmepumpen transportieren die Wärme zum Heizkreislauf und Warmwasserspeicher. Zu nennen sind hier Boden-Wasser-, Gesteins-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen.
Abluftwärmepumpen (EAHP) werden in Abluft-, Abluft-Luft- und Abluft-Wasser-Wärmepumpen unterteilt.
Wasserwärmepumpen – WSHPs nutzen fließendes Wasser als Wärmequelle. Wir klassifizieren sie nach der Art der Stromversorgung. In jüngster Zeit sind auch Hybridvarianten aufgetaucht.
Wärmepumpen werden in Kompressor- und Absorptionswärmepumpen unterteilt. Sie werden verwendet, um den Wärmefluss in eine andere als die natürliche Richtung zu erzwingen. Für diesen Vorgang wird mechanische Energie – bei Kompressor-Wärmepumpen – oder thermische Energie – bei Absorptionspumpen – benötigt. Ihre grundlegende Aufgabe besteht in der Erwärmung von Räumen und Brauchwasser, einige Modelle sind jedoch auch mit einer Kühlfunktion ausgestattet. Technologisch gesehen setzen Kompressor-Wärmepumpen den Linde-Zyklus um, also eine Reihe thermodynamischer Umwandlungen des Arbeitsmediums. Aus diesem Grund ähnelt ihre Funktionsweise der von Kühlschränken.
Beim Einbau einer Wärmepumpe wird der höchste Wirkungsgrad durch die Kombination mit einer Niedertemperaturheizung (hier empfiehlt sich eine Fußbodenheizung) erreicht. Bei der Stromauswahl können Sie sich am Energieausweis orientieren, den ein Neubau erhält. Es ist wichtig, dies auf der Auslegungswärmelast zu basieren. Wichtig zu wissen ist, dass die Wahl der Wärmepumpe vom Gebäudebedarf abhängt, der sich aus der Gebäudefläche, der Wandkonstruktion, der Fensteranordnung und weiteren wichtigen Faktoren ergibt.
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